IFID Der Bereich Institut für Infektionsschutz, Herdengesundheit und Diagnostik (IFID) wurde 1992 von Mitarbeitern des Forschungsinstitutes für Impfstoffe Dessau eingebracht. Hauptinhalt des IFID sind Herstellung und Einsatz von bestandsspezifischen Impfstoffen und Autovakzinen für alle Haustierarten. Schwerpunkt ist dabei das Feld der bakteriellen Infektionen der Atmungsorgane und des Magen-Darm-Traktes sowie der Klaueninfektionen bei Rindern und Schafen. Hier gibt es besonders Lücken im Angebot und Wirksamkeit der Handelsimpfstoffe. Verbunden damit sind die bakteriologisch-serologische Diagnostik und Bestandsberatung. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit Praktikern, diagnostischen Labors, Untersuchungsämtern und Universitätsinstituten. Im Mittelpunkt der vertraglichen Beratungstätigkeit, in Abstimmung mit dem Hoftierarzt, stehen Bekämpfungsprogramme gegen Infektionskrankheiten und Präventivmaßnahmen zur Herdengesundheit.
Einen großen Umfang besitzt die Herstellung von Autovakzinen für Hunde, Katzen und Pferde sowie von Autokomplexvakzinen zur Hyposensibilisierung, in Zusammenarbeit mit Vet. Med. Labor Ludwigsburg.

Forschungsarbeiten runden das Bild des IFID ab.


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